Tag 7: Besuchstag

Die erste Woche ist schon fast vorbei und der Besuchstag steht an. Die Täuflinge machten sich früh am Morgen auf den Weg zurück zum Lagerplatz. Als die Täuflinge nicht mehr weit vom Platz entfernt waren, kamen die Pios aus einem Hinterhalt und nahmen die Täuflinge in Gewahrsam. Sie wurden mit verbundenen Augen zum Lagerplatz geführt und mussten sich dort ihre Badehosen anziehen und wurden in die gut beheizte Sauna gebracht. Nach und nach wurden die Täuflinge aus der Sauna geholt und mussten sich ihrer Taufe hingeben. Sie starteten mit einem Blachenschlauch gefolgt von einem erfrischenden Bad, dann eine Verschönerung mit Rasierschaum, Sägemehl und Kohle. Die Täuflinge konnten sich auf einen sehr feinen Trank freuen und erst danach wurde ihnen beim Orakel ihr Name erklärt und beim räuchern und wässern erfuhren sie ihren Namen. Julia wurde zu Phoenix, Anja zu Formica, Olivia zu Tschinelle, Ramona zu Seleni, Irina zu Occhi, Tina zu Haka und Morena zu Kenai. Nachdem alle Täuflinge wieder frisch geduscht waren, hielt Sombra seine berühmt berüchtigte Rede. Somit fand dieser Morgen sein Ende und alle freuten sich gierig auf das geile Mittagessen. Alle verbrachten den Nachmittag mit ihren liebsten und trudelten gegen Abends wieder auf dem Lagerplatz ein. Die Taufposten wurden wieder aufgeräumt und das gesammte Material wieder versorgt. Kurz darauf gab es Essen, dieses wurde von Tokes Mutter zubereitet. Es war eine eritreische Spezialität. Zum Abschluss des Tages gab es ein Bulldogge.

Tag 6: Der Ermittler ermittelt ohne uns

Nach einer erholsamen Nacht wurden wir am Morgen zum Morgensport geweckt. Wir starteten mit einigen Übungen und rannten dann ein kleine Runde. Nachdem das endlich vorbei war, freuten sich alle umso mehr auf den Zmorgen. Da wir bei unserem Fall nicht weiter kommen und der Detektiv nun ohne uns ermittelt, nahmen wir wieder mal an einer Aktivität des Hotels teil. Man konnte zwischen diversen Wahlkursen entscheiden, dem Koch-, Übermittlungs-, Meteorologie- und Sportspez. Nachdem alle auf die einzelnen Gruppen aufgeteilt waren, setzten wir uns mit unserem gewählten Kurs auseinander. Nach einem sehr lehrreichem Morgen machten sich die Täuflinge nach dem Mittagessen auf den Weg und die auf dem Lagerplatz verbliebenen bereiteten alles für die morgige Taufe vor. Als alles erledigt war, hatten wir eine Menge Freizeit die wir gut mit Baden, Cross Tennis und vielen weiteren chilligen Aktivitäten verbrachten. So konnten wir den Tag ruhig ausklingen lassen.

Tag 5: Erholung muss sein

Kurz nach dem alltäglichem Zmorgen mussten alle Pios und einige Leiter helfen, den Sarasani wieder zu spannen. Nach getaner Arbeit zog direkt eine Gewitterfront auf und zerriss eine Blache des Sarasanis gewaltsam auseinander. Damit nicht alle Hotelgäste durchnässt wurden, warteten wir unter dem Sarasani bis sich der Regen etwas legte. Währenddessen unterhielten wir uns mit verschiedenen Spielen in einem Kreis, wie z.B. dem Pferderennen oder Vater Schlatter. Nach diesem kleinen Unterbruch konnte das geplante Programm durchgeführt werden. Dieses wurde von einer Gruppe von Teilnehmern geleitet welche sie am vorigen Abend geplant hatten.

Nachdem der Morgen vorbei war, verschlangen wir eine genüssliche Portion Gehacktes mit Hörnli. Am Nachmittag wäre eigentlich Badi angesagt gewesen, aber wegen des schlechten Wetters, musste dies abgesagt werden. Stattdessen verbrachten wir den Nachmittag in der Turnhalle mit einigen Runden Metzgete und Sitzball (Seebuebe 1 gewann natürlich immer ;) ) Als Alle verschwitzt und total ausgepowert waren freuten sich alle auf eine warme Dusche.

Vor dem ins Bett gehen, liessen wir es uns vom Hotelpersonal mit Massagen und Co. gut gehen.

Tag 4: Alibi um Alibi

Um das Alibi des Barkeepers Jimmy zu überprüfen, wanderten wir zur Jagdhütte wo er zur Tatzeit gewesen sein sollte. Musik und viele lustige Gespräche begleiteten uns auf dem anstrengenden Weg. Währenddessen fanden wir Beweise welche den Hausmeister Pete entlasteten. Am Mittag kamen wir bei der Jagdhütte an und mussten feststellen, dass Jimmy auch unschuldig ist. Bei einer feinen Bratwurst oder Cervelat (für die Vegis durfte es auch ein Maiskolben sein ;) ) genossen wir unsere Mittagszeit. Voll erholt und gestärkt machten wir uns auf den Heimweg ins Hotel. Zurück auf dem Lagerplatz stellten sich alle unter die Heissersehnte Dusche (sie war eiskalt). Zum Nachtessen gab es deliziöse Fajitas. Zu allem Übel wurde nun auch unser Reiseleiter Didi von Vogel verdächtigt welcher sich stinksauer aus dem Staub machte. Nach einem süssen Drink in der Piobar wurde die Stimmung der Hotelgäste wieder besser, welche nun motiviert eine sportliche Aktivität für den morgigen Tag planen.

Nun kommen wir zur Ruh und die Augen fallen zu.

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Tag 3: Auf der Suche nach der Wahrheit

Die Teilnehmer schrieben diese zwei Lagerblogs als Teil des Geländespiels am Abend.

Nach dem üblichen Morgenessen tauchte unser Detektiv auf. Die Laborergebnisse lagen vor und wurden sogleich analysiert. Es ergab sich, dass Dr. Blickinsdorf im Besiz des Schlafmittels Schnarchanol war. Es war naheliegend, dass Dr. Blickinsdorf als Hauptverdächtigen im mysteriösen Mordfall um den Hotelbesitzer Mathew Mathews festgestellt werden konnte. Dieser wurde zuvor mit dem Schlafmittel ermordet. Der Mordfall ist noch nicht geklärt, wir sitzen immernoch im Hotel fest und trotzdem müssen unsere Zimmer bezahlt werden. Deshalb mussten wir das Maislabyrint des Hotels pflegen. Zur geistigen Stärkung, besuchten wir den Yogakurs des Hotels, ehe wir den ganzen Tag im Maislabyrint umherirrten und dabei die Wege freilegten. Verpflegt wurden wir von der Küche mit einer bescheidenen (böse Zungen würden “kümmerlich” sagen) Portion Älplermaggerone. Nah den nachmittaglihen Arbeitsstunden, erhielten wir vom Bauer Toni ein Glace. Dabei konnten wir das Säulirennen verfolgen. nach dem Znacht, einem Sirup von der Bar und einem Sprung im neu eröffneten Pool. Gien es gleich wieder ab in den Wald zum Dämmerungsgeländespiel.

Um Geld für eine weitere Nächte im Burnhampton Inn zu sammeln, arbeiten wir für den Bauer. Für Optimale entspannung davor und bessere Arbeitsergebnisse nahmen wir eine Yogastund bei Stage. Den ganzen Tag irrten wir im Maisfeld herum um den Weg des Labyrinths frei zu schaffen. Die Stärkung zwischendurch war ein leckeres Älplermacaron. Für Motivation am Nachmittag zeigte uns der Bauer Toni das Säuli rennen. Die vier Sauen wurden voller freude angefeuert. Als das letzte Maisblatt fiel, spendierte uns der Bauer als Dankeschön ein Eis am Stiel. Zurück beim Lagerplatz wurde gekocht, im frisch aufgestellten Pool gebadet und exklusive Drinks der Piobar ausgeschenkt. Der Aben wird gefüllt mit einem Geländegame. Die Laune verloren wir nicht sobald mit einem Bändelikampf im Wald.

Tag 2: Immer noch Burnhampton?!?

Was ein Skandal!
Leiche im Esssaal!
Ein Detektiv muss her
die Suche war nicht schwer
Bekannt war er für seine Fälle
gelöst waren sie in extremer Schnelle.
Nur dieses Mal hat er kein Glück
und sucht Beweise Stück für Stück
Die Seebueben müssen ran,
dass er den Fall lösen kann.
Die Pfader halfen bald
mit einem Nummerngame im Wald.
Gegenstände wiesen hin
es machte plötzlich alles Sinn
Der Hausmeister Pete wird beschuldigt
wir warten auf die Ergebnisse geduldig.
Doch der Hunger war gross
wo bleibt das Essen bloss
Gegessen wurde viel
70 Portionen waren im Spiel.
Heute Abend werden wir singen
unsere Stimmen werden erklingen
Das letzte Lied gesungen
Der letzte Ton verklungen
wir werden uns in die Zelte legen
und neue Pläne für morgen hegen

Tag 1: Burnhampton

Aus dubiosen Gründen wurde der Pfaderstufe der Pfadi Seebuebe Goldach eine Weltreise spendiert.

Voller Vorfreude empfing Dietrich von Vogel (Didi) seine Reisegruppe in Goldach, ihr erstes Ziel, Burnhampton. Um die Stadt besser kennen zu lernen, zeigte ihnen der “local Guide” die hiesigen Geschäfte. Dort tauften sie ihre Früchte und ihr Gemüse gegen grössere, bessere und teurere Gegenstände ein. So wurde aus einer Banane eine Hose im Wert von 100 Fr. und aus einer Aubergine eine Kühlmaske und Futter für die Hotelkatze. Als alle der Reisegruppe eincheckten und ihre Zimmer bezogen hatten, wurde unser Hotel Burnhampton Inn belebt. Da gewisse Bereiche des Hotels im Umbau sind, wurden die Hotelgäste gebeten mitzuhelfen. Am Abend kochten uns Pamela und Sam Essen aus der Region.

Wie schnell doch ein Reisetag vergeht.

Wir freuen uns schon auf den morgigen Tag, wenn die Reise weiter nach Grönland geht.